Name

Dominikannerinnenkloster

Address
Klosterhof 5
91541 Rothenburg ob der Tauber
Geographical Hierarchy
Coordinates (WGS 84)
Author and Date of Entry
Sarah Keller 2020
Information about the Building

Das Frauenkloster geht auf eine Gründung des Reichsküchenmeisters Lupold I. von Nordenberg zurück (†1276). Kirche und Klausur wurden im Jahr 1265 durch den Dominikanergelehrten Albertus Magnus geweiht. 1813 wurde die Klosterkirche abgetragen (Ress, 1959, S. 454–524; Borchardt, 1988, I, S. 151–194; Tittmann, 1996, S. 377–380).

Heute Rothenburgmuseum.

Literature

Borchardt, K. (1988). Die geistlichen Institutionen in der Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber und dem zugehörigen Landgebiet von den Anfängen bis zur Reformation (Veröffentlichungen der Gesellschaft für Fränkische Geschichte Reihe IX, Bd. 37,1). 2 Bde. Neustadt/Aisch: Komm. Degener.

Ress, A. (1959). Die Kunstdenkmäler von Mittelfranken. VIII: Stadt Rothenburg ob der Tauber. Kirchliche Bauten. München: Oldenbourg.

Tittmann, E. (1996). Rothenburg und seine Kunst im Spätmittelalter. Zu zwei neuen kunstwissenschaftlichen Arbeiten aus Heidelberg. Mit Anmerkungen zur Baugeschichte des Rothenburger Frauenklosters, seiner zwei Kirchen und der Kapelle St. Veit. Jahrbuch des Historischen Vereins für Mittelfranken, Bd. 97, 1994/5, S. 373–400.

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